Unser Jubiläumsjahrbuch ist ab sofort für einen Druckkostenbeitrag von 10 Euro im Sekretariat erhältlich.

Spannendes Vermittlungsangebot der Wilhelm-Bracke-Gesamtschule in Kooperation mit dem KUNSTVEREIN DIE H_LLE e.V.

Ein Mensch, eine Welt | Schüler_innenworkshop im Rahmen der Ausstellung „Where you have a homeland, I have a ____“ von Rita de Matos und Sarai Meyron

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Vom 07.07. bis zum 12.07.2022 haben ca. 30 Schüler_innen der “Kunstkurse auf erhöhtem Niveau” im Jahrgang 12 von Frau Becker und Frau Pochwoski an einem 4-tägigen Kunstworkshop auf dem Gelände der H_LLE teilgenommen. Die Leitung hatten die beiden Künstlerinnen Rita de Matos und Sarai Meyron, die aus Portugal und Israel stammen und in Braunschweig studieren und arbeiten.

Ausgangspunkt des Projekts war der Wunsch des Kunstvereins DIE H_LLE e. V. als auch des Fachbereichs Kunst der Wilhelm-Bracke-Gesamtschule, Schüler_innen einen lebendigen Zugang zur zeitgenössischen Kunst in einem nicht schulischen Kontext zu ermöglichen. Dabei sollten die Ausstellung in den Überseecontainern, das wildromantische Außengelände der H_LLE sowie die mehrtägige praktisch-künstlerische Arbeitsphase dazu beitragen, den künstlerischen Horizont der Jugendlichen zu erweitern.
Da die Corona-Lage zur Zeit des Workshops eine schulöffentliche Präsentation verhinderte, wird die Abschlussausstellung nachträglich in den Räumen der Wilhelm-Bracke-Gesamtschule stattfinden und am Freitag, 7.10.2022 um 11.15 Uhr eröffnet. Anwesend werden die Schüler_innen und Lehrkräfte der beiden Kunstkurse auf erhöhtem Niveau, Sarai Meyron sowie Vertreterinnen des KUNSTVEREIN DIE H_LLE e.V. sein.

Das Zweitzeugenprojekt

In diesem Halbjahr haben wir uns in GL mit dem Thema Nationalsozialismus
beschäftigt. Unser neunter Jahrgang bekam dazu am 23.06.22 Besuch von
einer Frau aus Berlin. Sie arbeitet bei als „Zweitzeugin“, die von jüdischen
Menschen in Deutschland im Zweiten Weltkrieg berichtet, damit deren
Geschichten nicht verloren gehen. Diese Menschen haben den Holocaust
überlebt und sind schon sehr alt. Man nennt sie daher Zeitzeugen.


Am Anfang haben wir über Zitate von verschiedenen Zeitzeugen
philosophiert. Anschließend wurde uns von der Zweitzeugin etwas über Ernas
Leben während des Zweiten Weltkriegs erzählt. Dabei gab es auch
Tonaufnahmen aus ihren Interviews mit Erna. Die Klassen haben dann in
Büchern gelesen, in denen es um weitere Menschen ging, die den Holocaust
überlebt haben. Jeder Schüler hatte die Möglichkeit einem dieser Menschen
einen Brief zu schreiben und zukommen zu lassen. Besonders interessant
war es für uns die Zitate der Zeitzeugen durchzulesen und darüber
nachzudenken.
JL, LZ und JJ

Elternpraktikum des 9.Jahrgangs an der Wilhelm-Bracke-Gesamtschule

Vom 28.3.22-1.4.22 wurde das traditionelle Elternpraktikum (Babyprojekt) im 9. Jahrgang
veranstaltet.
Jeder Schüler, der an dem Projekt teilgenommen hat, bekam einen lebensecht wirkenden
Simulator, um den er sich vier Tage kümmern musste. Es haben insgesamt acht Schüler aus
unserem Jahrgang mitgemacht. Wir haben uns jeden Tag in einem Frauenberatungszentrum
getroffen. Am Montag haben wir noch viele Aspekte zum Umgang mit dem Simulator besprochen.
Innerhalb der Woche haben wir viele pädagogische Spiele gemacht. Beispielsweise hatten wir die
Aufgabe, zweier Teams zu bilden (Person A und Person B). Person A musste ein Bild malen. Dabei
spielte das Motiv keine Rolle. Person B wartete in der Zeit draußen. Als Person A fertig war, nahm
sie ihr Bild und Person B durfte hereinkommen. Person A setzte sich mit dem Rücken zu Person
B. Person B bekam ein blanko Blatt und musste das Bild nachmalen. Sie durfte das Bild aber
nicht sehen. Die Aufgabe war es nun das Bild nur mithilfe der Erklärung von Person A
nachzumalen. Das Bild sollte so detailliert wie möglich sein. Später wurde das Gleiche gemacht,
nur dass die Partner getauscht haben (Person A draußen und Person B drinnen). Zum Schluss
verglichen wir unsere Bilder. Die Idee hinter dieser Aufgabe ist, dass wir miteinander
kommunizieren sollen, damit wir später auf ungefähr das gleiche Ergebnis kommen. Wir mussten
auch sehr viele Fragen stellen und das hilft uns miteinander richtig zu reden. Ab Dienstag durften
wir uns um den Simulator kümmern. Der Simulator wurde gewogen und wir durften uns ein
Namen für ihn aussuchen. Das wurde dann alles in eine Geburtsurkunde eingetragen. Es wurde
uns sehr viel über Gefahren in der Schwangerschaft durch Rauchen und Alkoholkonsum erzählt,
Sowie vom Schütteltrauma und darüber, wie man das Baby richtig behandeln muss. Im Großen
und Ganzen fand ich das Elternpraktikum sehr gut, da man viele neue Erfahrungen gemacht hat
und man sehen konnte, wie es mit einem Baby (Vor allem im so frühen Alter) ist. Man hat viel
Neues dazu gelernt. Da der Simulator sehr lebensecht ist, und er auch in der Nacht geschrien hat,
war es nach paar Nächten echt anstrengend. Sonst war es aber ein sehr gutes Erlebnis und ich
würde das Projekt auf jeden Fall weiterempfehlen.
Vielen Dank an das Team des Sozialdienstes kath. Frauen in Braunschweig für die Durchführung
des Elternpraktikums.

Mit dieser Aussage möchte die Wilhelm-Bracke-Gesamtschule ihre Solidarität mit den Menschen in der Ukraine ausdrücken. 

Die Spendenaktivitäten der Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeiter:innen der Wilhelm-Bracke-Gesamtschule haben in der Summe 2006,45 € ergeben. Wir sind stolz, diesen Betrag  an den Verein „Freie Ukraine Braunschweig“ spenden zu können. Vielen Dank für die großartige Unterstützung!

Friedensforum in der WBG

Kunstauktion zugunsten der notleidenden Bevölkerung in der Ukraine

Hiermit lädt das Seminarfach Kunst des 12. Jahrgangs am 21.04.2022 um 13.20 Uhr ins Forum zu einer Kunstauktion ein. Der Erlös wird zur Unterstützung der Not leidenden ukrainischen Bevölkerung gespendet werden. Es werden Bilder aus der derzeitigen Ausstellung des 13. Jahrgangs im Sekretariatsbereich im Angebot stehen. Die Kunstwerke können sich Kauf- oder Spendeninteressierte im Vorhinein auf der Homepage anschauen.

Zur Ukraine-Spenden-Kunstauktion
Abschlussausstellung des Leistungskurses 13 

In den letzten zwei Jahren haben wir im Leistungskurs zu den Themen Filmplakat, Menschendarstellung, Orte der Begegnung, Raumdarstellung, Stillleben sowie Collagen, künstlerisch-praktische Arbeiten erstellt. Bereits Anfang des zweiten Semesters kam dann die Coronakrise auf, in der wir auf das digitale Arbeiten zurückgreifen mussten. Während dieser Monate haben wir unter anderem Filmtitelsequenzen erstellt und die Stadt erkundet, wobei wir die geschlossenen Restaurants fotografieren sollten. Diese Aufgabe war zwar sehr interessant, jedoch gleichzeitig auch traurig, da man in diesen Momenten realisiert hat, wie schlimm die Lage war. Als die Schule dann öffnete, waren wir sehr froh, endlich wieder vor Ort arbeiten zu können. Im dritten Semester folgte ein Lehrerwechsel, Herr Naji hat unseren Kurs an Frau Becker abgegeben, welche uns in den letzten zwei Semestern zum Abitur begleitet hat. In diesen Semestern beschäftigten wir uns viel mit den einzelnen Kunstepochen. Außerdem erstellten wir selbst ein Stillleben, welches fotografiert werden sollte. Des Weiteren haben wir Collagen zu diversen Appellen auf Holzbrettern erstellt. Im vierten Semester folgte dann die Vorbereitung auf das Abitur. Insgesamt empfanden wir die vier Semester als sehr lehrreich und inspirierend. Trotz der Coronakrise hatten wir verschiedene Möglichkeiten, uns künstlerisch zu entfalten und hilfreiche Rückmeldungen zu bekommen.

Klasse 5.5 und 5.1 sammeln Sachspenden für die Ukraine

Die Klassen 5.1 und 5.5 haben Sachspenden wie Hygieneartikel, haltbare Lebensmittel und warme Kleidung gesammelt und diese dann ins Spendenlager der Firma Oxygen in die Hildesheimerstr. gebracht.

Dort wurden sowohl die Spenden als auch die Kinder mit großer Dankbarkeit empfangen. Mit eigenen Augen zu sehen, was dort geschafft wird und mit wie viel Herzblut die Firma Oxygen für die ukrainischen Familien sammelt, sortiert, packt und die Spenden auf den Weg bringt, war für uns alle eine ergreifende Erfahrung. Die 5.5 konnte sogar noch selbst mit anpacken und ein paar Lebensmittelpakete bestücken.

Ein Workshop mit der Autorin Karen-Susan Fessel aus Berlin

Am 9. März fand im Rahmen eines Studienzeit-Angebotes für den Jahrgang 11 ein Workshop mit der Autorin Karen-Susan Fessel aus Berlin statt.

Sie nahm sich einen ganzen Tag Zeit, um interessierten Schüler:innen des 11. Jahrgangs im Rahmen einer Lesung und eines Workshops ihren schreibenden Beruf näherzubringen.

Hier ein paar Stimmen von den Kursteilnehmer:innen:

„… Ich fand es zum einen interessant, etwas mehr über das Leben einer Autorin sowie deren Werke zu erfahren und zum anderen war es spannend zu sehen, welche unterschiedlichen Sichtweisen wir Schüler haben. … Mir waren bereits ein paar Techniken für das Schreiben bewusst, doch durch die Verbesserungsvorschläge und Gesprächsrunden nach einer Aufgabe waren diese besser nachvollziehbar.“ (Mira)

„Der Schreibworkshop hat mir jede Menge Spaß gemacht. Er war informierend, unterhaltsam und lehrreich. Die Inhalte waren für jeden, der sich mit dem Schreiben auseinandersetzt, etwas (auch für Ungeübte). Workshops dieser Art sollten meiner Meinung nach … jederzeit wieder angeboten werden J.“ (Swantje Merle)

„… Ich bin dankbar, dass ich die Gelegenheit hatte, mich mit Fragen zu Texten und dem Schreiben im Allgemeinen an eine echte Expertin wenden zu können. Der Workshop war wirklich hilfreich und ich habe neben einer schönen Zeit auch viele Informationen mitgenommen.“ (Samira)

„Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Frau Fessel hat eine tolle Stimme und einen freien Redestil, weshalb es sehr angenehm war, ihr zuzuhören. … Die Aufgaben, die wir später mit Frau Fessel bearbeitet haben, waren frei gestaltet und haben viel Spaß gemacht. Ich konnte einiges aus dem Workshop mitnehmen und würde jederzeit wieder an einem teilnehmen.“ (Marie-Lucia)

„… Insbesondere interessant fand ich den Prozess vom fertiggestellten Text zum tatsächlichen Buch. … Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, mal kreative Texte zu formulieren und dies nach verschiedenen Kriterien zu machen. Als einzige kleine Verbesserung würde ich mir wünschen, dass man die Buchvorstellung am Anfang ein wenig kürzen könnte … .“ (Robin)

„Ich muss sagen, dass mir dieser Workshop unglaublich viel Spaß gemacht hat und ich wirklich sagen muss, dass ich echt viel mitnehmen konnte! Ich habe gelernt, wie man anfängt, einen Text zu schreiben, wie man die Zeitform richtig einbaut und vor allem habe ich meiner Kreativität freien Lauf gelassen, was mir sehr gefallen hat. … Frau Fessel war sehr lieb und nett und hat sehr gute Aufgaben mitgebracht, sowie megatolle Hilfestellung geleistet.“ (Darja)

Mir bleibt zu sagen: Eine gelungene Veranstaltung! Lieben Dank Frau Fessel! Vielleicht können wir bald wieder einmal einen Workshop mit Ihnen gestalten.

Margot Nies

Karen-Susan Fessel

50 Jahre WBG

Der Werte und Normen Kurs mit SchülerInnen aus der jetztigen 7.1 und 7.3 - *Alle Produkte sind in der Zeit vor den Sommerferien und noch mit anderen Maskenregularien entstanden.
Im Rahmen des Werte und Normen Unterrichts im 6.Jahrgang haben wir uns mit Festen und Feiertagen beschäftigt. Dieses Jahr natürlich auch mit dem Geburtstag unserer eigenen Schule, für den wir uns in Gruppen etwas zum Feiern ausgedacht haben.

Unter anderem wurde sich auch den Zahlen unserer Schule gewidmet. Wusstest du, dass die meisten SchülerInnen mit dem Fahrrad zur Schule kommen? Es gibt 174 Fahrradständer. Einen Lieblingspausenort gibt es dafür nicht wirklich, die SchülerInnen geben viele verschiedene Orte an, zum Beispiel: Schwalbennest, Schaukel, Holztreppe, Fußball und Basketballplatz, Schaukel und die Fensterbänke! Es gibt 7 Lehrerzimmer und die älteste Lehrkraft ist 1954 geboren.

Eine bunte, lebhafte Schule!

Zur Feier des Tages gibt es von uns einen Bienenstich mit einer 50 drauf.

Und jetzt alle zusammen: „Happy Birthday to you!…“
Video abspielen

Distanzlernen an der Wilhelm Bracke Gesamtschule

 

Wie bei uns Distanzlernen gelingt

In diesem Video zeigen wir, wie das Distanzlernen an unserer Schule gelingt.

Unsere Sekundarstufen stellen sich vor …

 

Aktuelle Informationen

Film
Sekundarstufe I:

Wenn Sie sich für die Aufnahme Ihres Kindes in den kommenden fünften Jahrgang interessieren, stellen wir Ihnen hier unsere Schule vor.

Film
Sekundarstufe II:

Wenn Sie sich für die Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe interessieren, stellen wir Ihnen hier unsere Schule vor.

Szenen aus der Wilhelm Bracke Gesamtschule

 

Imagefilm Wilhelm Bracke Gesamtschule

Willkommen in der Wilhelm Bracke Gesamtschule!

Höhepunkte aus 50 Jahren Schulleben

 

Wilhelm Bracke Gesamtschule

Höhepunkte aus 50 Jahren Schulleben

 

Wilhelm Bracke Gesamtschule

Hier ist Platz für Textinhalte.

50 Jahre –
Wilhelm Bracke Gesamtschule

Schulbeginn

Am 9. SEPTEMBER 1971 war der Schulbeginn im Gebäude der Volksschule Rothenburg. Der erste Jahrgang (Jg. 71) hat 257 Schülerinnen und Schüler. Dezernent der Schule: Dr. Wilhelm Mügel.

Rotierende Schulleiter

Die Schulleitung hat mit Behördengenehmigung ein „rotierendes Modell“: Einer der drei Koordinatoren ist jeweils für ein Jahr Schulleiter. Die Amtszeit der Funktionsstellen beträgt drei Jahre.

Schulordnung

Innerhalb des Kollegiums toben „Verfassungskämpfe“ bis 1973. Die Gegner der beschlossenen „Vorläufigen Ordnung“ plädieren für ein eher konventionelles Schulleitungs- und Konferenzleitungsmodell.

50 Jahre –
Wilhelm Bracke Gesamtschule

Schulbeginn

Am 9. September 1971 war der Schulbeginn im Gebäude der Volksschule Rothenburg. Der erste Jahrgang (Jg. 71) hat 257 Schülerinnen und Schüler. Dezernent der Schule: Dr. Wilhelm Mügel.

Rotierende Schulleiter

Die Schulleitung hat mit Behördengenehmigung ein „rotierendes Modell“: Einer der drei Koordinatoren ist jeweils für ein Jahr Schulleiter. Die Amtszeit der Funktionsstellen beträgt drei Jahre.

Schulordnung

Innerhalb des Kollegiums toben „Verfassungskämpfe“ bis 1973. Die Gegner der beschlossenen „Vorläufigen Ordnung“ plädieren für ein eher konventionelles Schulleitungs- und Konferenzleitungsmodell.