2018.6 – Die Forscherklasse

Wir sind die Forscherklasse in unserem Jahrgang. Unsere Lehrerinnen sind Frau Hemmersbach und Frau Remest. Wir nutzen unsere Schwerpunktstunde dafür, eigene Fragestellungen zu erforschen – und dabei nebenbei die Welt zu retten. Als erstes Projekt haben wir als Klasse gemeinsam den Pythagorasbecher erforscht, den Frau Hemmersbach extra von Samos mitgebracht hat. Der Becher, der vor ca. 2500 Jahren erfunden wurde, leert sich auf magische Weise, wenn man zu viel einschenkt. Wir haben die „Magie“ dahinter erforscht, unsere eigenen Becher gebaut und unser Projekt dem Jahrgang vorgestellt.

So sah die Präsentation auf unserem Marktplatz aus:

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Unser nächstes Ziel: die Welt retten!

Wir als Klasse haben uns entschieden, beim Weltretter Wettbewerb mitzumachen, weil wir eben die Welt retten wollen. Wir haben in der ersten Stunde als Klasse Themen gesammelt. Am Ende haben wir abgestimmt und uns für das Thema „Obdachlosen helfen“ entschieden. Wir wollten zuerst einen Schlafsack bauen, bei dem die Wärme verstellbar ist. Aber dann sind wir als Klasse auf die Idee mit dem Zelt gekommen und haben Expertengruppen gebildet: eine Entwickler-Gruppe, eine Dokumentations-Gruppe, eine Kreativ-Gruppe und die Aktions-Gruppe. Wir vier Gruppen haben das Zelt „Lucky‘s Tent“ erfunden und geplant, wie wir die Idee anderen präsentieren können. Aber wie können wir mit dem Zelt Obdachlosen helfen und damit die Welt zumindest ein Stückchen retten? Das Zelt ist kein normales Zelt. Es hat ein wasser- und feuerfestes Dach und im Zeltstoff sind Wärmestangen eingebaut, die durch Solarenergie angetrieben werden. Wir bauen eine Lichterkette ein, die auch mit Solarenergie leuchtet. Auf dem Dach ist dafür ein Solarpanel angenäht. Das Solarpanel ist tagsüber oben auf dem Rucksack, damit es Sonnenstrahlen abbekommt. In dem Zelt ist eine Kühlbox eingebaut, damit man im Sommer Lebensmittel kühl halten kann. Man kann das Zelt zusammenklappen. So kann man es tagsüber tragen. Es soll auch ein kleines, leichtes, zusammenklappbares Regal aus Pappe eingebaut werden für Anziehsachen und sonstiges. Im Zelt ist auch eine Luftmatratze eingebaut. An der Tür ist ein Fliegengitter als Insektenschutz im Sommer und ein Reißverschluss mit Schloss für Privatsphäre und Sicherheit. Um das Material zu bekommen, könnte man entweder Spenden sammeln oder alte Zelte wiederverwenden. Das Zelt könnte dann den Obdachlosen helfen.

Auch dieses Projekt haben wir auf unserem Marktplatz vorgestellt:

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