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Berichte von "Zabrze 2009"

Aufenthalt in Krakóv (Krakau)

MarienkircheAm Mittwoch, dem 24.4.2009, sind wir an einem sonnigen Tag nach Krakau gefahren und hatten eine Menge Spaß. Nach einer langen, guten Stadtführung, nach der uns jedoch die Füße schmerzten, durften wir uns ausruhen oder austoben. Eine kleine Schülergruppe tobte sich aus und sang mitten auf dem Marktplatz der Stadt mit ein paar Studenten, die sie dort kennen gelernt hatten, Lieder. Andere nutzten die Freizeit, um sich zu entspannen und in der Sonne zu bräunen. Wieder andere gingen Shoppen oder Essen.

Im Großen und Ganzen war es ein sehr gelungener Tag, obwohl wir auf der Rückfahrt eine kleine Schrecksekunde hatten, denn ein Autofahrer wäre fast auf unseren Bus aufgefahren.

Michael

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Leben in der Gastfamilie

Am Samstag, dem 18. April 2009, kamen wir in der Stadt Zabrze an. Wir wurden am Bahnhof sehr herzlich von den polnischen Schülern und Lehrerinnen empfangen. Von den Gastfamilien wurde man auch sehr herzlich begrüßt. Man hatte das Gefühl, dass man die Familie schon länger kennt. Das Essen war sehr köstlich. Es gab immer sehr viel zu essen, vor allem polnische Gerichte.

Jessica

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Fahrt nach Oświęcim (Auschwitz)

Am letzten Tag unseres Polenaufenthaltes waren wir in Oświęcim (Auschwitz). Dort haben wir eine deutsche Führung bekommen. Ich fand es sehr beeindruckend, da wir dort mit unserer Geschichte konfrontiert wurden.

Es wirkte auf alle sehr beklemmend. Das merkte man an der plötzlichen Stille, als wir die Gedenkstätte betraten. Wir haben viel über die Menschen erfahren, die damals dort eingesperrt waren und getötet wurden. Die Frau, die uns Auschwitz zeigte, war sehr kompetent. Es war auch interessant zu sehen, wie groß Auschwitz wirklich ist.

Im Großen und Ganzen fand ich den Ausflug sehr gelungen, weil sowohl etwas zur deutschen als auch zur polnischen Geschichte erzählt wurde.

Lina

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Meine Gastfamilie

Bez granicWir lernten eine andere Kultur kennen, die unserer aber  in vielerlei Hinsicht ähnelt. Die Aufnahme in den Familien verlief reibungslos. Kommunikative Barrieren bestanden kaum. Essen gab es viel und häufig. Wir wurden für diese Zeit als Teil der Familie aufgenommen. Den Austausch habe ich in guter sowie amüsanter Erinnerung.

Martin

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