Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite / Fachbereiche/Projekte / Ganztagsschule / Schulsanitätsdienst

Der Schulsanitätsdienst (SSD)

Was machen wir?

ssd

Wir sind immer da, wenn Hilfe gebraucht wird – und zwar Erste Hilfe. Jeder von uns hat eine   Ausbildung in Erster Hilfe beim Deutschen Roten Kreuz mitgemacht und nun setzen wir im Schulalltag und vor allem bei Veranstaltungen (Sportfesten, Theateraufführungen etc.) unsere Kenntnisse ein, um Verletzten zu helfen. Sei es nur eine kleine Wunde, eine Prellung oder gar eine Ohnmacht – wir sind da, um zu helfen (zumindest so lange, bis der Krankenwagen kommt).

Warum machen wir das?

Ganz einfach – wir haben Spaß am Helfen und am Umgang mit Menschen und denken, dass es wichtig ist, handeln zu können und das auch tun. Dabei gelten auch für uns die sieben Grundsätze des internationalen Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds, nämlich Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität.

Außerdem kann jedes SSD-Mitglied an allen Aktivitäten des Jugendrotkreuzes (JRK), das uns bei unserer Arbeit unterstützt, teilnehmen wie z.B. dem Jugendaustausch mit Lovetch (Bulgarien), dem Fanø-Zeltlager, Kletter-Tagen, Kinderwochenenden etc. Die Angebote werden mit entsprechendem Anmeldeformular immer an unserem schwarzen Brett ausgehängt.

 

Wie wird man SSDler?

Mitmachen kann jeder Schüler bzw. jede Schülerin der Jahrgänge 6 (bzw. 7) bis 13, einsteigen kann man allerdings nur jeweils zu Schuljahresbeginn; denn zunächst erfolgt immer die fachliche Ausbildung, d.h. alle Schulsanitäter oder solche, die es werden wollen, erlernen bzw. wiederholen und üben die Erste-Hilfe-Maßnahmen. Ein solcher Kurs dauert ca. 8 Doppelstunden und findet meist in einer oder zwei Blockveranstaltungen an einem Wochenende statt. Und dann geht es los: Entsprechend einem Dienstplan ist man teamweise zu bestimmten Zeiten (meist ein- bis zweimal die Woche) als Schulsanitäter tätig und hilft verletzten Mitschülern. Außerdem sind wir – wie oben schon beschrieben – natürlich bei den Schulsportfesten im (Groß-)Einsatz. Die natürlich auch nach der Ausbildung noch stattfindenden AG-Termine nutzen wir zur Problembesprechung, Organisation, Übung und Fortbildung.

Was sollte man noch wissen?

Bisher ist es stets gelungen, die Ausbildung zum Schulsanitäter, die auch für den Führerschein genutzt werden kann, kostenlos zu ermöglichen (allerdings erhält man den Erste-Hilfe-Schein erst, wenn man das ganze Jahr im Schulsanitätsdienst mitgearbeitet hat). Dazu bekommt jeder ausgebildete Schulsanitäter bzw. jede ausgebildete Schulsanitäterin einen SSD-Ausweis und – ebenfalls bisher immer kostenfrei – die „Dienstkleidung“, nämlich das Schulsanitätsdienst-T-Shirt. Als nicht ganz unwesentlich vor allem auch für Bewerbungen ist abschließend noch anzumerken, dass die Tätigkeit als Schulsanitäter häufig mit einer positiven Bemerkung im Zeugnis gewürdigt wird.

 

Wer ist dabei und wer hat wann Dienst?

Mitglieder im Schuljahr 2013/14:

Katharina Ballüer, Jasmin Belgasmi, Tobias Bethmann, Hans-Peter Bokhari, Lennart Böhm, Saskia Breier, Pia Brewka, Ole Fechner, Jonas Feuerle, Viviane Franke, Lisa Herrmann, Johannes Hohenhövel, Gian Luca Ilsemann, Jennifer Kornak, Marius Ladenthien, Adrian Merker,
Niklas Richter, Niklas Seidel, Saskia Sitte, Jaqueline Vitmanis, Lovis Vollprecht.

Dr. Anike Rössig

 

Artikelaktionen

« März 2017 »
März
MoDiMiDoFrSaSo
12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031